Eisenmangel und seine Folgen

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Wer sich häufig müde und abgeschlagen fühlt, blass aussieht und unter Haarausfall leidet, sollte einmal seinen Eisenwert überprüfen lassen. Für all diese Symptome könnte ein Eisenmangel verantwortlich sein.

Symptome von Eisenmangel

Eisenmangel wird häufig übersehen. Wer aber unter folgenden Symptomen leidet, sollte seinen Arzt wegen einer Blutuntersuchung aufsuchen.

Symptome, die bei einem  Eisenmangel auftreten können:

  • Vergesslichkeit
  • geminderte Leistungsfähigkeit
  • blasse Schleimhäute und Haut
  • Kopfschmerzen
  • innere Unruhe und Nervosität
  • Kurzatmigkeit
  • Schwindel
  • schnelle Ermüdung
  • Appetitlosigkeit
  • Konzentrationsstörungen
  • Schwächeanfälle
  • rissige Lippen
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Sodbrennen
  • Kältegefühl
  • brüchige Nägel
  • gespaltenes Haar
  • stumpfes Haar
  • Haarausfall
  • erhöhte Infekthäufigkeit
  • Schluckbeschwerden
  • Hauttrockenheit und
  • ein brennendes Gefühl auf der Zunge.

Eine Eisenmangelanämie kommt nicht von heute auf morgen, sondern baut sich langsam auf. Daher kann es bei fortschreitender Erkrankung zu einer Steigerung der Symptome kommen. Mit der Zeit werden nicht mehr so viele rote Blutkörperchen produziert oder die gebildeten roten Blutkörperchen sind kleiner. Dieser Zustand kann zu einer Unterversorgung des gesamten Organismus mit Sauerstoff führen.

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Bei einem Fortschreiten der Erkrankung kann es dann zu Ohrgeräuschen, Atemnot, Ausbleiben der Menstruation, Brustschmerzen, Sehproblemen, Herzrasen und Benommenheit kommen.

Was gegen Eisenmangel unternommen werden kann

Bei akutem Eisenmangel kann eine eisenreiche Ernährung kaum helfen. In dieser Phase sollten ärztlich verordnete Eisenpräparate eingenommen werden. Damit der Körper das zugeführte Eisen überhaupt aufnehmen kann, wird Vitamin C benötigt. Daher sollte vor der Einnahme immer ein Glas Orangensaft (100-prozentiger Fruchtgehalt) getrunken werden. Sind die körpereigenen Eisenspeicher wieder gefüllt, kann eine ausgewogene Ernährung den erneuten Mangel verhindern.

Zu den eisenhaltigen Lebensmitteln gehören:

Quinoa, Sesam, Prinzessbohnen (Goabohnen), Amaranth, Mohn, Aprikosen (getrocknet), Weizenkleies, Hirse, Brokkoli, Hafer, Haferkleie, Kichererbsen, Leinsamen, Knäckebrot, Steinpilze, Linsen (gekocht) und Steinpilze. Bei dem Verzehr von eisenhaltigen Lebensmitteln sollte ebenfalls auf den gleichzeitigen Genuss von Vitamin C geachtet werden.

Um auf Dauer einen Eisenmangel vermeiden zu können, sollte man daher bewusst die Nahrungsmittel auswählen, die man für die Zubereitung der täglichen Speisen verwenden möchte. Mit der Zeit bekommt man ein Gespür dafür, was für den eigenen Körper gut ist und was nicht. Hat man erst einmal ein paar Rezepte zusammengestellt, die den Eisenbedarf perfekt abdecken, ist alles Weitere nicht so schwer.

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