Rosen, Wellness aus dem eigenen Garten

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Rosen sind in jedem Garten eine Augenweide. Ätherisches Rosenöl gehört zu den teuersten ätherischen Ölen, die es gibt. Schon in der Antike wurden duftende Parfums daraus kreiert. Rosenöle duften aber nicht nur betörend, sie haben auch eine heilende und entspannende Wirkung.

Man muss sich nicht unbedingt die wertvollen, puren Rosenöle leisten, um sich selber eine Wellnessanwendung mit Rosenduft zu gönnen. Wer selber Rosen in seinem Garten oder auf dem Balkon angepflanzt hat, kann auch von den halb verwelkten Blüten profitieren. Da diese sowieso entfernt werden müssen, können sie gleich weiter verwendet werden. Selbst leicht verwelkte und angetrocknete Blätter entwickeln in einem Wellnessölbad noch einen intensiven Duft.

Rosenblätter sind vielseitig verwendbar

Man sollte daher alle Rosenblüten, die man von seinen Sträuchern entfernt, entblättern und die Blütenblätter in einem Dörrautomaten trocknen. Allein schon beim Trocknen durchzieht ein intensiver Rosenduft die Räume. Die getrockneten Blätter kann man dann in einem luftdichten Schraubglas aufbewahren. Die meisten Duftrosen, die sich in den Gärten befinden, sind essbar und auch sehr gesund. Wer keinen Dörrautomaten zur Verfügung hat, kann sich aus den frischen, ungetrockneten Blütenblättern ein raffiniertes Würzsalz herstellen. Hierfür werden einfach die Blütenblätter und Meersalz in einen Mörser gegeben und zerkleinert. Das Würzsalz kann vielen Gerichten den letzten Pfiff geben.

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Nur Rosen aus dem eigenen Garten sollten verwendet werden

Rosenblätter können auch kandiert und als Verzierung verwendet werden. Man sollte aber nur Pflanzen aus dem eigenen Garten verwenden. Die Rosen, die man in einem Blumengeschäft als Schnittblumen kauft, wachsen ganz anders auf. Sie sind zumeist gespritzt und für den Verzehr nicht geeignet, auch wenn man es theoretisch könnte. Die Schadstoffbelastung wäre einfach viel zu groß.

Getrocknete Rosenblätter können auch als Räucherwerk verwendet werden. Man mischt sie einfach mit reinem Sägemehl, vielleicht auch mit etwas Weihrauch, und gibt sie auf eine glühende Kohle. Ein derartiges Räucherwerk, verbunden mit einem Bad aus Rosenblättern, kann  zu einer absoluten Tiefenentspannung verhelfen. Man kann sich den Luxus und eines Rosenduftbades leisten, ohne dafür auch nur einen Cent ausgeben zu müssen. Fazit: die verblüten Rosen nicht gleich auf den Kompost werfen, sondern für die eigenen Wellnessanwendungen verwenden. Durch das trocknen der Blüten kann man sich einen Vorrat anlegen, von dem man das ganze Jahr über profitieren kann.

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